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MBR
Club - Jolle " BASIC"
Bauabschnitt
Rumpf
(Aktualisiert
am 09.02.2005)
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Materialliste
Kaufteile
aus dem Modellbauladen oder Baumarkt:
5
Minuten-Epoxy (kleines Gebinde)
UHU
- Endfest 300 (kleines Gebinde) oder Epoxyd – Laminierharz
Verdickungsmittel
für Epoxydharz. z.B. : Microballoons, oder Glasbubles ( Als Ersatz
kann man auch Sägespäne, Schleifstaub usw. benutzen.)
Maler
Papierabklebeband
Aluminiumrohr
,10 mm Außen - Durchmesser, 100 mm lang
Messing-
oder Aluminiumrohr, 4 mm Außen - Durchmesser, 40 mm lang
Messing-
oder Aluminiumrohr, 4 mm Außen - Durchmesser, 110 mm lang
Stahl-
oder Messingdraht, 3mm Durchmesser, 120mm lang
2
Kieferleisten, etwa 3x5 mm Querschnitt, je 1m lang
1
mm Sperrholzbrett , 50 x 70 cm
3
mm Sperrholz 50 x 200 mm
2
mm Aluminiumblech, 380 x 55 mm
1
längliches Gewicht, ca. 750-850 Gramm, z.B. Ballastbombe BASIC von
Ralph
Tacke oder Jörg Hahn
Inhalt
Aus
dem Bastelkeller:
2,5
m, ca. 15 mm breite Streifen aus leichtem Glasgewebe ausgeschnitten. Als
Ersatz kann man diese Streifen auch aus einem alten, dünnen Baumwollhemd,
oder aus einer Damen- strumpfhose schneiden.
Inhalt
Stückliste
für den Rumpf
Nr
Bezeichnung
1
Bodenplatte
2
Seitenwand
3
Spiegel
4
Deck aus
5
Auflageleisten
6
Mastaufnahmerohr
7
Ruderkoker
8
Schotanlenkung
9
Kielflosse
10
Traverse
11
untere Mastrohrführung
12
Ruderachse
13
Ruderblatt
14
Pflicht
15
Verschlußdeckel |
Material
2
Stück, aus 1 mm Sperrholz geschnitten
2
Stück, aus 1 mm Sperrholz geschnittenaus
1
mm Sperrholz geschnitten
1
mm Sperrholz geschnitten
2
Stück, aus Kieferleisten 3 x 5 mm auf 695 mm abgelängt
10
x 1 mm Aluminiumrohr, 100mm lang
4
mm Messing- oder Aluminiumrohr, 40 mm lang
4
mm Messing- oder Aluminiumrohr, 110 mm lang
2
mm Aluminiumblech
3
mm Sperrholz
3
mm Sperrholz
3
mm Messing- oder Stahldraht, 120 mm lang
aus
3 x1 mm Sperrholzresten zusammengeleimt
aus
1 mm Sperrholzresten zusammengeleimt
z.B.
Polyathylen-Deckel einer Parmesankäse- oder Cappuccino Dose von Aldi |
Händlernachweis
| Materialsatz: |
RT Modellbau- und
Hobbyartikel
Ralph Tacke, Unterberg
1d, 42799 Leichlingen
Tel.: 02175-6833
E-mail: rtacke@lycos.de |
| Ballastgewicht: |
Jörg Hahn Tel.:
0211 288780 |
Günstige
RC-Anlagen
und Servos: |
Mikes
Modellwelt, Ketzerbach 191/2, 35037 Marburg
E-Mail:
MikesModellwelt@aol.comTel.:
06421-590810
Stichwort
BASIC bei der Bestellung nicht vergessen! |
Inhalt
Baubeschreibung
Vorbereitungen:
Wer
sich einen Materialsatz bei
Ralph Tacke
bestellt
hat, kann diesen Absatz zum Teil überspringen. Ein Blick auf die Homepage
des Modellbau Rodenkirchen e.V., www.modellbaurodenkirchen.de, lohnt sich
jedoch in jedem Fall, da man hier die Baustufenbilder betrachten, oder
besser noch, runter laden kann.
Nachdem
der Bauplan aus der Internet-Homepage, www.modellbaurodenkirchen.de, runtergeladen
worden ist, werden die Blätter so ausgedruckt, daß die unten
aufgedruckten Maßstäbe jeweils 15 cm lang werden.
Dann stimmt später auch die Größe. Nun werden zunächst
die vier Schablonen-Teilblätter an den angegebenen Kleberändern
mit einem Pritt- Stifft zu einer Schablone zusammengeklebt. Auf dieser,
so entstandenen Schablone, befinden sich alle Holzteile im Maßstab
1:1 und können so direkt auf das Sperrholz aufgepaust werden.
Die
Seiten- und Bodenwände und das Ruder( Nr.1, 2 und 13) werden jeweils
zweimal mit einer Haushaltsschere ausgeschnitten. Alle anderen Teile werden
nur einzeln benötigt. Die Teile
(Nr.
10 und 12) aus 3, oder 4 mm Sperrholz, werden mit der Laubsäge ausgesägt.
Achtung:
Es
sollte ein 155 x 700 mm großes Stück 1 mm dickes Sperrholz übrig
bleiben, es wird später für das Deck (Nr 4) benötigt. Abschließend
werden alle ausgeschnittenen und ausgesägten Bauteile mit einer Sandpapierfeile
sauber verschliffen. Eine Sandpapierfeile läßt sich aus einer
ca. 30cm langen Leiste, etwa 5 mm dick und 30 mm breit, leicht selbst herstellen.
Ein 30 mm breiter Streifen Sandpapier, Körnung etwa 80 oder 100, wird
mit Hilfe von doppelseitigen Teppichklebeband einfach auf die Leiste geklebt.
Inhalt
Rumpfschale:
Nachdem
alle Holzteile ordentlich verschliffen worden sind, werden zunächst
die Auflageleisten, (Nr 5) auf 695 mm abgelängt und am vorderen Ende
auf eine Länge von
ca.
6 mm lang abgeschrägt. Nun werden die Leisten, mit 5 Minuten-Epoxy,
so auf die Innenseiten der Bordwände geklebt, daß sie hinten
bündig anliegen und sich ein 2 mm breiter Abstand zur Oberkante der
Bordwand ergibt. Darauf achten, daß oben herausquellende Klebstoffreste
sofort entfernt werden.
So
vorbereitet werden nun als erstes die Bodenplatten (Nr 1) mit Papierklebeband
von unten zusammengeheftet. Jetzt wird der Spiegel (Nr 3) mit seiner Unterseite
mit Klebeband an die Bodenplatten geheftet. Anschließen werden die
Seitenwände, ebenfalls mit dem Papierklebeband, an die Bodenplatten
und den Spiegel geheftet. Jetzt können wir schon die Form des Rumpfes
erkennen. Abschließend werden nun alle Heftungen von außen
sauber mit dem Papierklebeband dicht verklebt. Bitte darauf achten,
daß keine Spalten zwischen den zu verklebenden Kanten entstehen.
Damit
nun der Rumpf oben an der richtigen Stelle seine vorgegebene Breite erhält,
wird nach den Maßen der Übersichtsskizze Die Traverse (Nr 10)
mit ihrer Vorderkante, 295 mm von der Bugspitze nach hinten gemessen, ebenfalls
mit Klebeband provisorisch befestigt. Wenn alle Teile sauber zusammenpassen,
können sie mit UHU Endfest 300, miteinander verklebt werden,
Es ist günstig, wenn man die vermischten Klebstoff-Komponenten noch
mit etwas Microballoon, Schleifstaub oder Sägespänen andickt,
damit der Kleber während des Aushärtens nicht verläuft.
Jetzt
werden die Stoßkanten der einzelnen Teile von innen, mit Hilfe eines
Spatels, so mit dem angedickten Kleber aufgefüllt, daß eine
kleine Hohlkehle entsteht, die jeweils etwa 3 mm über die zu verbindenden
Teile reicht. Bevor der Kleber anzieht, decken wir die Klebenähte
mit einem etwa 15 mm breiten Glagewebeband ab und lassen alles über
Nacht gut aushärten. An Stelle von Glasgewebe, kann man auch Streifen
eines dünnen Baumwollhemdes oder einer Damenstrumpfhose benutzen.
Günstig
hat es sich erwiesen, wenn der Verstärkungsstreifen, schon vorher
auf seine richtige Länge geschnitten, auf einer Plastiktüte liegend,
beidseitig mit nicht eingedicktem Klebstoff vorgetränkt wurde
Inhalt
Traverse
und Kielflosse
Nun
legen wir die Rumpfschale mit dem Kiel nach oben auf eine Arbeitsfläche,
messen 325 mm von der vordersten Bugspitze nach hinten und zeichnen diesen
Punkt auf der mittleren Trennfuge an. Von hier ausgehend zeichnen wir,
entlang der Trennlinie nach hinten, ein 2 mm breites und 55 mm langes Langloch
auf den Kiel. Mit einem Cuttermesser und einer Schlüsselfeile arbeiten
wir dieses Langloch sauber aus, so daß sich die Kielflosse (Nr. 9)
von unten möglichst ohne Spiel einschieben läßt.
Nachdem
die Traverse mit 5 Minuten Epoxy gem. Zeichnung verklebt wurde, wird die
Kielflosse mit Hilfe eines Schraubstocks senkrecht eingespannt und der
Rumpf von oben her aufgeschoben. Die Kielflosse sollte bündig mit
der Oberseite der Traverse abschneiden. Nun wird der Rumpf so ausgerichtet,
daß die Unterkante des Spiegel etwa 4 mm tiefer liegt, als die Unterkante
der Bugspitze. Ist alles ausgerichtet, wird die Kielflosse am Rumpfboden
und an der Traverse mit einigen kleinen Tropfen 5 Minuten Epoxy fixiert
und somit gesichert. Anschließend wird die Kielflosse mit der Rumpfboden
- Innenseite mit angedicktem UHU Endfest 300 verklebt. Ebenso verfahren
wir mit der Unterseite der Traverse. Nun sollte über Nacht alles gut
aushärten.
Nach
dem der Klebstoff ausgehärtet ist, drehen wir den Rumpf mit der Kielflosse
nach oben und legen ihn auf das verbliebene 1 mm dicke Sperrholzbrett (Nr.3)
und zeichnen den Umriß für das Deck ab. Jetzt stören noch
keine herausstehenden Bauteile.
Inhalt
Mastaufnahmerohr
und Ruderkoker
Als
vorbereitende Maßnahme sollte zunächst das Mastaufnahmerohr
am unteren Ende mit einem passend gefeilten Stück Aluminium–Blech
geschlossen werden. Auf diesem Blech kann sich später die untere Mastführung
des Swing-Rig mit wenig Widerstand drehen.
Die
untere Mastrohrführung (Nr. 11) wird jetzt gem. Zeichnung direkt über
dem Rumpfboden von vorne auf die Kielflosse geschoben und mit 5 Minuten
Epoxy verklebt. Die Mastrohrführung sollte auch an den Außenrändern
mit dem Rumpfboden verklebt werden, damit später kein Wasser aus dem
Mastaufnahmerohr in den Rumpf dringen kann, 40 mm vom Spiegel aus gemessen,
bohren wir ein 4 mm Loch in die Trennfuge im Rumpfboden und kleben dort
möglichst senkrecht den Ruderkoker (Nr.7) gem. Zeichnung ein.
Abschließend
schieben wir das Mastaufnahmerohr (Nr 6) von oben durch die Traverse in
die untere Mastrohrführung. Der Abstand zwischen Mittelpunkt Mastaufnahmerohr
und Vorderkante Kielflosse sollte 20 - 21 mm betragen. Unbedingt
nacharbeiten, wenn dieses Maß nicht stimmen sollte. Hiervon hängt
später das Fahrverhalten des Bootes ab. Wenn alles stimmt, wird
das Mastaufnahmerohr mit der unteren Mastrohrführung verklebt. Oben,
an der Traverse, wird das Mastaufnahmerohr erst mit dem Aufplanken des
Decks verklebt.
Inhalt
Servohalterung
Aus
Resten der Decksplanke (Nr.3) fertigen wir jetzt die Servohalterung an.(siehe
auch Fotos) Hierzu werden zwei Streifen Sperrholz, 115
mm lang und etwa60 mm breit, aus den Resten von Deck oder Bodenplatten
benötigt. Diese kleben wir an den Längsseiten mit angedicktem
5 Minuten Epoxy von innen mit einer Leimraupe in Form einer Hohlkehle
so zusammen, das quasi ein Winkelprofil entsteht. Ist alles ausgehärtet,
wird die Halterung, gem. Zeichnung, der Rumpfkontur angepaßt. Nach
dem die Ausschnitte für die Servos ausgearbeitet wurden, kann die
Servohalterung mit angedickten 5 Minuten Epoxy eingeklebt werden.
Wenn
man die Servoausschnitte sehr genau ausarbeitet, halten die Servo später
sogar ohne Verschraubung.
Inhalt
Vorbereitung
der Plicht
An
der oberen Innenseite des Spiegels, jeweils links und rechts der Vertiefung,
kleben wir jetzt noch die fehlenden Decksauflageleisten, im Verlauf der
schon vorhandenen Leisten an den Seitenwänden. Nach oben herausquellenden
Klebstoff sofort abwischen. Bündig um die Vertiefung am Spiegel, werden
von innen Leisten angeklebt, die später als Klebeauflage dienen. Aus
Restsperrholz vom Deck, wird nun ein Brettchen 75 x 70 mm geschnitten.
An einer Seite des Brettchens, werden die Ecken so ausgeschnitten, das
es "saugend" in den Ausschnitt des Spiegel geschoben werden kann. Jetzt
die Bohrung für den Ruderkoker anzeichnen und auf 4 mm Durchmesser
aufbohren. Wenn alles paßt, wird das Bodenbrettchen der Pflicht mit
dem Spiegel und dem Ruderkoker verklebt. Abschließend wird noch aus
den Resten der Decksauflage- leisten von oben ein Rahmen auf das Bodenbrettchen
geklebt. Die Innenmaße des Rahmens sollten in der Breite dem Ausschnitt
des Spiegels entsprechen (ca. 60 mm) und in der Länge etwa 65 mm,
vom Spiegel aus nach vorne gemessen.
Inhalt
Vorbereitung
des Decks
Mit
einer Haushaltsschere das schon angezeichnete Deck ausschneiden und mit
dem Schleifbrett so anpassen, daß es sauber auf den Decksauflageleisten
aufliegt. Der Spalt zwischen den Bordwänden sollte möglichst
gering sein. Jetzt wird zunächst die Position des Mastaufnahmerohres
angezeichnet und mit einem 3 mm Bohrer vorgebohrt. Nun wird geprüft,
ob sich die Bohrung auch in der Mitte der Mastaufnahme befindet, Dann Schritt
für Schritt auf 10 mm Durchmesser aufbohren. Wenn alles paßt,
das Deck wieder vom Rumpf nehmen. Am Heck wird nun der Ausschnitt gem.
Zeichnung angezeichnet und ausgeschnitten. Abschließend bohren wir
noch ein 4 mm Loch, 404 mm von der Bugspitze aus gemessen, mittig in das
Deck.
Nun
fertigen wir , am besten aus einer von innen mit Aluminium kaschierten
Pappdose ( z.B. Cappuccino - Dose von Aldi, oder ähnlichem), einen
Deckelrand an. Bei aufgesetztem Deckel, die Dose unten so abschneiden,
daß ein 5 mm breiter Rand stehenbleibt. Jetzt mittig auf die angezeichnete
Stelle setzen und ringsum anzeichnen.
Den
Durchbruch so ausarbeiten, das der Dosenrand möglichst sauber anliegt.
Damit die Pappdose auch wasserfest wird, muß die Außenseite
mit 5 Minuten Epoxy beschichtet werden.
Anschließend
den Deckelrand mit aufgesetztem Deckel durch die Öffnung schieben
und das Deck über Kopf auf eine ebene Unterlage legen, so daß
der Deckel aufliegt. Der Deckelrand ragt jetzt etwa 3 mm über das
Deck. Mit angedicktem UHU Endfest 300, wird der Deckelrand mit dem Deck
in Form einer Hohlkehle verklebt. Aus den Resten der Auflageleisten, wird
der Heckausschnitt bündig eingerahmt Dieser Rahmen dient später
als Leimauflage für die Seitenteile der Plicht. Über Nacht alles
gut trocknen lassen.
Inhalt
Deck
verkleben
Mit
einen Spatel angedicktes UHU Endfest 300 so auftragen, daß sowohl
Decksauflageleisten von oben und die Ränder der Seitenwände benetzt
werden. Nun das Deck vorsichtig von oben auflegen und mit Papierklebeband
so mit den Seitenwänden und Spiegel fixieren, das keine Beulen entstehen.
Oben herausquellenden Klebstoff sofort entfernen und alles gut aushärten
lassen.
Inhalt
Schotanlenkung
Nun
schieben wir ein 4 mm CFK - Rohr (Rest vom Swing - Rigg) senkrecht durch
die 4 mm Bohrung im Deck und zeichnen die genaue Länge an. Anschließend
sägen wir das CFK- Rohr, um die Dicke des Decks verkürzt, auf
Länge. Ein am unteren Ende abgeschrägtes,
40
mm langes und 4 mm dickes Alu - Rohr, wird nun mit Sekundenkleber so mit
dem CFK - Rohr verklebt, daß es oben um 21 mm übersteht. Anschließend
die unteren15 mm der Überlappung ( bis auf das abgeschrägte untere
Ende) mit 5 Minuten Epoxy bestreichen und mit Zwirn kräftig umwickeln.
(siehe Zeichnung)
Jetzt
die Schotanlenkung, so von unten mit dem Alu - Rohr voran, durch die 4
mm Bohrung im Deck schieben, daß das Alu - Rohr etwa 20 mm senkrecht
herausragt. Das abgeschrägte, untere Ende des Alu - Rohrs, sollte
genau nach hinten zeigen (siehe Zeichnung) Wenn alles paßt, wird
die Schotanlenkung auf dem Deck und am Rumpfboden mit einer Leimraupe aus
angedicktem
UHU Endfest 300 versehen.
Inhalt
Ruder
Die
drei ausgeschnittenen Teile werden miteinander bündig verklebt. Dann
wird, gem. Zeichnung, der etwa 3 mm breite Schlitz eingesägt, und
anschließend mit 5 Minuten Epoxy die Ruderachse (Nr.12) eingeklebt.
Inhalt
Abschließende
Arbeiten
Mit
Reststücken vom Deck oder den Seitenwänden, werden die Seitenwände
der Plicht, mit Hilfe von 5 Minuten Epoxy, verklebt.
Nun
wird der Rumpf von dem Papierklebeband befreit, abschließend mit
der Sandpapierfeile sauber verschliffen, grundiert und gegebenenfalls gespachtelt
und lackiert.
Die
Ballastbombe sollte zunächst provisorisch befestigt werden. Am unteren
Ende der Flosse werden vorne und hinten jeweils ein 3 mm Loch gebohrt und
kleine Schlaufen aus Paketschnur so befestigt, daß man die Ballastbombe
verschiebbar einhängen kann. Bei der Schwimmprobe, (natürlich
voll ausgerüstet) sollte der Spiegel auf jeden Fall etwa 2mm, und
die untere Bugspitze sich etwa 10 mm über dem Wasserspiegel befinden.
Durch verschieben der Ballastbombe am unteren Ende der Kielflosse (siehe
auch Baustufenfotos), kann man das sehr gut einstellen. Anschließend
dasBallastgewicht genau bei dieser Position an der Kielflosse befestigen.
Das
Segelverstellservo sollte eine Verlängerung des Hebels, von etwa 100
mm erhalten, (siehe Zeichnung). Das Maß der Verlängerung richtet
sich nach dem erforderlichen Weg der Schot für Vollausschlag des Segels,
und muß vor der ersten Inbetriebnahme festgelegt werden.
Inhalt
Für
den Modellbau Rodenkirchen e.V.
www.modellbaurodenkirchen.de
Gerth
Schulze
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